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2007 entdeckte ihn ein Modelscout hier in London auf der Straße und erkannte sofort ein Talent, dass er sich durch sein markantes, vielseitiges Äußeres perfekt zum Model eignete. Also nahm er ihn unter Vertrag und seitdem baute sich seine Karriere als Model immer weiter auf. Inzwischen hatte er schon einige Titelblätter der bekannten Magazine geziert und ist vielen ein Name, die sich auch nur ein bisschen für die Model- und Modewelt interessieren. Die meisten seiner Zusammenarbeiten sind mit bekannten Modemarken, aber ab und zu sind auch mal andere Aufträge dabei.
2023 wurde Sinclair medial bekannt als Emily Fraser in der BBC-Serie Hollow River. Nach ihrer Ausbildung am Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow war sie zunächst in mehreren Theaterproduktionen in Edinburgh und Glasgow zu sehen, bevor sie für die Arbeit an der Londoner Produktion engagiert wurde, die ihren Karrierestart markierte.
Helena wuchs in Edinburgh in einfachen Verhältnissen auf und entdeckte früh ihre Leidenschaft für das Theater. Mit einem Stipendium absolvierte sie ihre Schauspielausbildung, arbeitete nebenbei in einem Theaterfoyer und pendelte währenddessen täglich zwischen Edinburgh und Glasgow. Ihr Londoner Engagement brachte ihr zwar erste Bekanntheit, fiel jedoch mit der Einstellung der Serie nach nur einer Staffel zusammen.
Informationen über aktuelle Projekte sind nicht bekannt.
Kritiker sprechen davon, dass er in seinem schauspielerischen Talent nicht nur eine Rolle annimmt, sondern tatsächlich zu dem jeweiligen Charakter wird, was ihm eine besondere Tiefe verleiht und ihm bereits schon jetzt die ein oder andere Nominierung für einen Award bescheren konnte. Ashbourne hat daneben außerdem diverse Werbedeals am Laufen und fungiert als Markenbotschafter und Model für internationale Top-Marken. Im Fokus steht dabei oft seine Heterochromie, durch die er ein blaues und ein braunes Auge hat.
Ashbourne hat das gefragte Winchester College besucht und an der University of Cambridge (King's College studiert. Einen Abschluss hat er in Classics, BA (Hons), wobei er ursprünglich während seines Studiums bei einer Abschlussaufführung des Student Theatres von einer Londoner Casting Directorin entdeckt wurde.
Von 2017-2020 zog sich Beresford aus der europäischen Kunstwelt zurück und verlagerte seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach Japan. Die Kunstwerke aus dieser Zeit sind bei Sammlern besonders beliebt, da sie einmalige Besonderheiten aufweisen sollen - in Ausstellungen sind nur wenige dieser Bilder noch zu sehen.
Von 2021-2023 lebte Beresford in den USA und arbeitete vorrangig in New York. Die Finissage seiner letzten Ausstellung fand am 12.August 2021 im Colnaghi in New York City statt, seitdem hat Beresford keine neuen Werke ausgestellt.
Im Dezember 2023 verlegte Beresford seinen Arbeitsplatz wieder nach London.
Darla Eltringhams Mutter ist die britische Musicaldarstellerin Susan Eltringham, ihr Vater Paul Eltringham ist Geschäftsführer von Eltringham Laboratories. Ihre jüngere Schwester Juno Eltringham ist Keyboarderin von A Bunch of Idiots.
Ursprünglich als Garagenband vierer Jugendlicher entstanden, gelang Dead Letters Club 2023 mit ihrer Single Dress Code der kommerzielle und internationale Durchbruch, obwohl nie ein Vertrag mit einer namenhaften Plattenfirma entstanden ist. Gründe dafür gaben die Bandmitglieder, trotz kritischer Gegenstimmen, nie an. Insgesamt hat Cunningham mit Dead Letters Club zwei EPs, ein Album und eine Single herausgebracht, ein zweites Album sei wohl momentan bereits in Arbeit.
Dead Letters Club steht dabei für Briefe, die nie zugestellt werden konnten oder verloren gingen, im übertragenen Sinne also für all die Sachen und Gefühle, die man nie sagen konnte, aber durch die Musik ausdrücken möchte. Sowohl Dead Letters Club, als auch Cunningham sind für ihre politischen Überzeugungen bekannt und üben dahingehend Gesellschaftskritik aus. Man orientiert sich offen links.
Neben der Musik studiert Cunningham momentan an der Business and Economics MA (Hons) an der University of Edinburgh und führt eigenen Angaben nach ein ganz normales Leben.
Cellist, Sänger
Valen Hyun Cassario (*17. Oktober 2000 in London) ist ein britischer Cellist und klassischer Sänger. Er zählt zu den jungen Solisten der Londoner Klassikszene und ist besonders für Programme bekannt, in denen er Cello und Gesang miteinander verbindet. Seine Auftritte finden regelmäßig in renommierten Konzertsälen und Opernhäusern der britischen Hauptstadt statt, darunter auch das Royal Opera House. Kritiker heben häufig seine intensive Bühnenpräsenz sowie die ungewöhnliche Verbindung von lyrischem Bariton und expressivem Cellospiel hervor.
Cassario wurde als Sohn der ehemaligen Opernsängerin Soo-jin Hyun und des italienischen Cellisten Lorenzo Cassario in London geboren. Er wuchs in einem musikalisch geprägten Umfeld auf und begann bereits im Kindesalter Cello zu spielen. Später studierte er Violoncello und klassischen Gesang an der Royal Academy of Music, wo er seine künstlerische Ausbildung vertiefte.
Nach seinem Studium etablierte sich Cassario zunächst durch Kammerkonzerte und Rezitale in der Londoner Musikszene. Mit zunehmender Aufmerksamkeit entwickelte er Programme, in denen er Instrumentalspiel und Gesang kombiniert, was ihm schnell einen eigenen künstlerischen Stil einbrachte. Heute tritt er als Solist bei Konzerten, Festivals und Opernprojekten auf und gilt als einer der auffälligen jungen Musiker der Londoner Klassiklandschaft.
Reagan wuchs als Sohn eines Detectives der Boston Police Homicide Unit und einer Polizeipsychologin und Vernehmungsberaterin auf. Durch seine Mutter besitzt er neben der US-amerikanischen ebenfalls die britische Staatsbürgerschaft. Nach seinem Schulabschluss begann er 1996 ein Psychologiestudium an der Harvard University, das er im Jahr 2000 mit einem Artium Baccalaureus (A.B. Psychology, magna cum laude) abschloss.
Seine akademische Laufbahn setzte er anschließend an der gleichen Universität fort, sodass er im Jahr 2006 seinen Doctor of Philosophy (PhD) in Psychology mit dem Schwerpunkt Cognition, Brain & Behavior (CBB) erhielt. Seine Forschung fokussierte sich dabei vorrangig auf Gewaltverhalten, moralische Entscheidungsprozesse, Empathie und kriminelle Kognition, womit er innerhalb von Forschungskreisen und in der amerikanischen Strafverfolgung Aufmerksamkeit erhielt.
Noch im selben Jahr wurde Reagan daher vom FBI rekrutiert, absolvierte seine Ausbildung an der FBI Academy in Quantico, bis er in einem Field Office eingesetzt wurde und nach einigen Jahren Erfahrung zur Behavioral Analysis Unit kam und 2016 schließlich zum Supervisory Special Agent befördert wurde. Außerdem übernahm er zusätzlich Lehrtätigkeiten an der FBI Academy. Die Karriere des Profilers endete allerdings abrupt, genauere Umstände sind nicht bekannt.
2022 verließ er das FBI nämlich nach insgesamt sechzehn Dienstjahren und zog dauerhaft nach England, wo seine literarischen Werke entstanden. Seit dem Michaelmas Term 2023 ist Reagan zudem als Visiting Lecturer an der University of Oxford tätig. Weitere Pläne für die Zukunft hat er noch nicht geäußert, doch tritt er durchaus in Fernsehsendungen, Podcasts, Interviews und auch Konferenzen und Fachveranstaltungen auf. Über sein sonstiges Privatleben ist kaum etwas bekannt. Reagan nutzt keine sozialen Medien und spricht nicht über Familie oder Freunde.
Nach seinem Schulabschluss zog Ashstone nach Edinburgh, wo er an der University of Edinburgh Englische Literatur und Kreatives Schreiben studierte. Während seiner Studienzeit begann er, sich intensiver dem Schreiben eigener Texte zu widmen. Erste Kurzgeschichten erschienen in kleineren Literaturmagazinen und Onlinepublikationen. Parallel dazu arbeitete er unter anderem als Buchhändler in einer unabhängigen Buchhandlung sowie zeitweise als freier Lektor, wodurch er praktische Einblicke in die literarische Arbeit und den Buchmarkt gewann.
Nach dem Abschluss seines Studiums setzte Ashstone seine schriftstellerische Arbeit fort und widmete sich der Entwicklung seines ersten größeren Manuskripts. Der Durchbruch gelang ihm schließlich mit seinem Debütroman “Where the Hills Remember” (2021), der im Genre der literarischen Gegenwartsliteratur und des Romance-Dramas angesiedelt ist. Der Roman erzählt von Rückkehr, Erinnerung und den unsichtbaren Verbindungen zwischen Menschen und Orten und verschaffte ihm rasch Aufmerksamkeit in der britischen Literaturszene.
Es folgten weitere Werke, darunter “The Quiet Between Us” (2022), ein feinfühliger Roman über Freundschaft, Verlust und unausgesprochene Gefühle, sowie “Letters to the Rain” (2024), der sich mit Themen wie Vergänglichkeit, Liebe und den Entscheidungen beschäftigt, die ein Leben formen. Ashstones Bücher verbinden häufig ruhige, atmosphärische Erzählweise mit emotionalen Beziehungen zwischen den Figuren und sind besonders für ihre dichte Stimmung und sensiblen Charakterzeichnungen bekannt.
Heute lebt Ashstone zurückgezogen in den schottischen Highlands, wo er den Großteil seiner Zeit dem Schreiben widmet. Neben seiner Arbeit an neuen Romanprojekten tritt er gelegentlich bei Lesungen und literarischen Veranstaltungen auf und engagiert sich vereinzelt in Schreibworkshops für junge Autorinnen und Autoren. Seine Werke gelten als ruhig beobachtend und emotional präzise und haben ihm in der zeitgenössischen britischen Literaturlandschaft einen festen Platz verschafft.
Nach Abschluss seiner Studien kehrte Macclare nach Edinburgh zurück, wo er mehrere Jahre als Professor für englische und schottische Literatur an der University of Edinburgh lehrte. Neben seiner akademischen Laufbahn widmete er sich zunehmend dem literarischen Schreiben.
Im Jahr 2023 veröffentlichte er seinen Debütroman The Only Boy, der unmittelbar große Aufmerksamkeit und kommerziellen Erfolg erlangte. Der Roman erzählt in ruhigem, melancholischem Ton – ohne übermäßige Sentimentalität – die Geschichte der Jugendfreunde William und James, die sich freiwillig zum Kriegsdienst melden. Die Handlung begleitet sie von ihren Studienjahren in Oxford bis in die Schützengräben Belgiens und zurück und umfasst den Zeitraum von 1913 bis 1919. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Freundschaft, Loyalität und Liebe in einer von Verlust und Umbruch geprägten Zeit.
Eine Verfilmung des Romans ist bereits in Planung. Auch eine mögliche Fortsetzung, die in den Goldenen Zwanzigern angesiedelt sein könnte, schloss Macclare nicht aus, sofern es seine wissenschaftliche Arbeit zulässt.
Er entstammt einer bekannten Künstlerfamilie: Sein Vater Augustus Aldridge war ein erfolgreicher Autor historischer Romane, während seine Mutter Eliza Aldridge-Harmsworth als Malerin und Bildhauerin tätig war.
Leben
Henry Aldridge wurde 1989 in Oxford geboren und wuchs in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Seine Eltern – der Schriftsteller Augustus Aldridge und die Künstlerin Eliza Aldridge-Harmsworth – beeinflussten früh seine Begeisterung für Literatur und bildende Kunst. Er besuchte das renommierte Eton College und studierte anschließend Literatur und Kunst an der Universität Oxford. Nach seinem Studium lebte Aldridge mehrere Jahre in London, wo er von 2016 bis 2020 als Dozent an der Kingston University tätig war.
Heute lebt er wieder in den Cotswolds, wo er sich vor allem seiner Arbeit als Autor und Illustrator widmet.
Werk
Henry Aldridge ist vor allem als Autor und Illustrator von Bilder- und Vorlesebüchern bekannt. Seine Bücher verbinden fantasievolle Geschichten mit detailreichen Illustrationen und richten sich in erster Linie an Kinder, finden jedoch auch bei erwachsenen Leserinnen und Lesern großen Anklang. Besonders erfolgreich ist seine Buchreihe „Die kleine Igeldame“, die von den Abenteuern einer neugierigen Igelprotagonistin erzählt. Die Reihe entwickelte sich schnell zu einem Publikumserfolg und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Große Aufmerksamkeit erhielt außerdem das Vorlesebuch „Erik“, das insbesondere für seine atmosphärischen Illustrationen und seine einfühlsame Erzählweise gelobt wurde.
Veröffentlichungen
Vorlesebücher
- 2015: Freya und die Trolle
- 2017: Erik
Bilderbücher
- 2017: Ja, nein, vielleicht
Reihe „Die kleine Igeldame“
- 2018: Die kleine Igeldame
- 2019: Die kleine Igeldame und der Sommer
- 2020: Die kleine Igeldame auf großer Reise
- 2021: Die kleine Igeldame und ihre Freunde
- 2022: Die kleine Igeldame und das Glück
Karriere
Fairchild begann nach dem Studium der Englischen Literatur an der University of Oxford mit dem Schreiben von Prosa, zunächst ohne Veröffentlichungsabsicht. Erst im Alter von 37 Jahren entschied er sich, ein Manuskript bei einem Verlag einzureichen. Sein Debütroman What Remains Unsaid erschien zunächst in Großbritannien und wurde von der Kritik für seinen zurückhaltenden Stil und seine psychologische Tiefe positiv aufgenommen. In der Folge wurde das Werk auch in mehrere andere Sprachen übersetzt.
In den folgenden Jahren veröffentlichte Fairchild zwei weitere Romane, Terms of Loyalty und A Controlled Collapse. Die Werke werden häufig als lose zusammenhängende Reihe betrachtet, da sie thematisch Motive wie Loyalität, Machtstrukturen, moralische Verantwortung und Schuld in privilegierten gesellschaftlichen Milieus behandeln. Wiederkehrende Figuren stehen dabei weniger im Vordergrund als die psychologische und ethische Kontinuität der Romane.
Fairchilds Bücher zeichnen sich durch eine präzise, kontrollierte Sprache und eine reduzierte narrative Struktur aus. Öffentliche Auftritte meidet der Autor weitgehend; Interviews und Lesungen sind selten. Er gilt als Vertreter eines literarisch geprägten, psychologischen Kriminalromans.
Derzeit arbeitet Fairchild an einem weiteren Roman. Das Manuskript befindet sich noch in Arbeit; ein Veröffentlichungstermin oder Titel ist bislang nicht bekannt.
Verfilmungen
Der Debütroman What Remains Unsaid sowie der Folgeroman Terms of Loyalty wurden für das Fernsehen adaptiert. Die Rechte wurden jeweils früh optioniert, die Umsetzung erfolgte jedoch zeitversetzt. Beide Werke wurden als limitierte Miniserien realisiert, nicht als Kinofilme.
Fairchild war an den Produktionen beratend beteiligt, hielt sich jedoch aus der aktiven Drehbucharbeit weitgehend heraus. In Interviews äußerte er sich zurückhaltend zu den Adaptionen und betonte, dass er Schreiben und Verfilmen als unterschiedliche Formen des Erzählens betrachte.
Die Serien wurden überwiegend positiv aufgenommen, insbesondere für ihre ruhige Inszenierung und die psychologische Tiefe der Figuren. Fairchild selbst vermied öffentliche Premierenauftritte und überließ die mediale Begleitung größtenteils den Produzenten.
Benjamin Schaefer (* 11.08.2004 in London, England) spielt in der britischen Eishockey-Liga als Verteidiger im rechten Flügel (right wing). Nachdem er in seiner Jugend in den U12, U14, U18 Teams von South London (Junior League) gespielt hat, wurde er im Sommer 2023 vom London Knights HC für die Saison 2023/24 als Rookie gedraftet und unter Vertrag genommen. Trotz seiner Jugend weiß Schaefer sich auf dem Eis durchzusetzen und konnte sich im Laufe der laufenden Saison einen festen Platz im Kader und eine hohe Eiszeit sichern. Besonders bei jungen, weiblichen Fans ist der Verteidiger beliebt, auch wenn er nur selten auf den Social Media Kanälen des Teams zu sehen ist. Etwas, das er in einem Interview damit begründete, dass er "schüchtern sei"[1]. Es wird gemunkelt, dass er nach seiner Zeit als Rookie den Sprung in die National Hockey League (NHL) wagen will [2], aber offiziell hat Schaefer dies bisher nicht bestätigt.
Bekannt für seinen kompromisslose Einsatz und seine Vereinstreue, zählt Hamilton zu einem der dienstältesten Spielern der EIHL. Mit dem Ende seiner aktiven Laufbahn in greifbarer Nähe, richtet sich der Blick zunehmend auf die Frage, welche Rolle ihn nach fast zwei Jahrzehnten in der britischen Liga erwartet.
Der durch die Verletzung erzwungene Rücktritt im Jahr 2019 markierte den Abschluss einer Karriere, die Harrison als einen der technisch versiertesten Läufer seiner Generation etablierte. Nach seinem Abschied vom Wettkampfsport verlagerte er seinen Lebensmittelpunkt nach London, wo er seit 2022 die Leitung der Apex Figure Skating Academy innehat. Trotz seiner erfolgreichen Etablierung als Elite-Coach, Choreograph und technischer Spezialist für die International Skating Union (ISU) wird sein früher Abgang von der internationalen Bühne in Fachkreisen oft als das unvollendete Kapitel eines Ausnahmetalents betrachtet.
Seguro begann seine fußballerische Laufbahn im Kindesalter in seiner Heimatstadt Saragossa und wechselte im Alter von 14 Jahren in die Jugendakademie La Masia des FC Barcelona. Dort durchlief er sämtliche Nachwuchsmannschaften und galt früh als ein vielversprechendes Offensivtalent seines Jahrgangs. Seine Spielweise zeichnet sich durch Tempo, technische Präzision und taktisches Verständnis aus. Er hält Werbeverträge mit Coca Cola, Armani und Nike.
2022 wird er bei den olympischen Winterspielen als einer der Favoriten gehandelt, erlangt aber keine Medaille, sondern macht vor durch private Dramen auf sich aufmerksam. 2024 kann er diesen Misserfolg bei den Europameisterschaften in Ungarn wider gutmachen und gewinnt Gold, wechselt kurz darauf aber trotzdem den Trainer und steht seit Frühling 2024 bei Harrison Nash unter Vertrag.
